In der Regel erstellen wenige Personen im Labor Auswertungen, viele nutzen sie: Mitarbeitende sehen ihre Arbeitslisten und Dashboard-Kacheln, die Geschäftsführung erhält Kennzahlen per Mail oder Dashboard, Kunden sehen freigegebene Ergebnisse in der Kundenzone.
Neue Ansichten, Spezialsuchen, Dashboards und Kundenzonen-Freigaben erstellen, Daten an externe Tools weiterleiten, in CSV, Excel, JSON und PDF exportieren, Etikettendrucker und Messgeräte steuern, Fremdlabore beauftragen und SQL-Tabellen und Diagramme in Prüfberichte einbinden.
Nein. Auswertungen in der Labordatenbank werden mit SQL formuliert – der standardisierten Abfragesprache, mit der sich praktisch alle Datenbanken der Welt abfragen lassen. Das ist Handwerkszeug für Datenabfragen, kein Programmieren.
Etwas technisch ist es schon - und genau das passt zu unserer Zielgruppe: analytische Menschen, die ihre Daten verstehen wollen. Man muss SQL nicht beherrschen: Der KI-gestützte Query Explorer erzeugt Abfragen aus einer Frage in Alltagssprache, Vorlagen lassen sich per Klick übernehmen, und eine Anleitung mit Grundkurs und Übungsbeispielen begleitet den Einstieg. Es schadet aber auch nicht zu wissen, dass es dieses Werkzeug gibt – es ist seit 1987 ISO-genormt (ISO/IEC 9075), und wer sich reindenkt, kann damit viel erreichen. Die Auswertungs-Onboardings halten eine Lebensmittelchemikerin und eine Chemielabortechnikerin, die keine Programmier sind und das Handwerkszeug gelernt haben.
Laborinformations- und Managementsystem (LIMS)
Dokumentation erleichtern & ISO-Vorgaben täglich leben